pressebild_citycontest_wetzlarMystery-Tester nahmen Produktpalette, Service und Beratung genau unter die Lupe

Im Wetzlarer FOCUS-MONEY CityContest überzeugt die Volksbank Mittelhessen sogar zum vierten Mal in Folge

Mittelhessen – Im bundesweiten Bankentest des Anlegermagazins FOCUS-MONEY, dem CityContest 2013, hat sich die Volksbank Mittelhessen an allen getesteten Standorten im Geschäftsgebiet gegen sämtliche lokalen Wettbewerber klar durchgesetzt. Bestnoten erhielt Deutschlands mitgliederstärkste Volksbank in Gießen, in Wetzlar und in Marburg. In Wetzlar erreichte die Bank sogar zum vierten Mal in Folge den ersten Platz und sicherte sich damit eine besondere Auszeichnung des Anlegermagazins.

In Zusammenarbeit mit dem Institut für Vermögensaufbau untersuchten verdeckte Tester, so genannte Mystery-Shopper, das Angebot und die Dienstleistungen von lokalen Finanzdienstleistern in insgesamt 265 Städten. Die Testkunden gaben vor, eine neue Hausbank zu suchen, da sie erst kürzlich zugezogen seien. Zusätzlich informierten sie sich zu den Themen Altersvorsorge und Vermögensaufbau. Finanzielle Vorgaben: monatlich 3.000 Euro Bruttoeinkommen, 25.000 Euro im Depot und 5.000 Euro auf einem Tagesgeldkonto. Anhand von 101 Kriterien prüften die geschulten Tester des Instituts für Vermögensaufbau das jeweilige Angebot.In den aus den zahlreichen Einzelkriterien zusammengefassten Bereichen erzielte die Volksbank Mittelhessen Bestnoten:

 

Vor- und Nachbetreuung

Atmosphäre/ Interaktion

Kunden-gerechtigkeit

Sach-gerechtigkeit

Gesamt-note

Wetzlar

1,7

1,7

2,6

2,6

2,3

Gießen

1,7

1,4

1,8

2,0

1,8

Marburg

2,0

1,8

2,3

1,9

2,0

Volksbankvorstand Rainer Staffa ist stolz auf seine Mannschaft: „Immer wieder erreicht die Volksbank Mittelhessen Top-Ergebnisse beim Bankentest. Darüber freuen wir uns natürlich sehr, beweist es doch, dass unser Beratungs- und Betreuungsansatz nachhaltig erfolgreich ist.“ Die jeweiligen Filialbereichsleiter nahmen als Vertreter der Bank vor Ort die Auszeichnung des FOCUS-MONEY CityContest entgegen. Der „Award“ wird sicher einen Ehrenplatz auf den Schreibtischen der Filialbereichsleiter finden.